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  Praxis Uwe Christiansen -  Therapeutische und spirituelle Begleitung
   Diplom-Sozialpädagoge und Heilpraktiker für Psychotherapie in Oldenburg seit 1987

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Nächste Aktualisierung: ca. Oktober 2020
Letztes Update vom 20.07.2020


Update zur Zeitqualität zweiten Halbjahr 2020

Die bisherigen, schon beschriebenen Hauptthemen des Jahres haben auch weiterhin Bestand. In der Tiefe geht es um die Bewusstwerdung, welche Strukturen und Ausrichtungen, im Innen, wie auch im Außen sterben müssen, um einem wirklichen, nachhaltigem Wachstum Raum zu geben.

Um so weniger wir bislang einen wirklichen Halt und eine stimmige Orientierung in uns haben, umso aufwühlender erleben wir nun die aktuellen Prozesse. Angst- und Suchtmuster unter-schiedlichster Ausprägung können nun in den Vordergrund treten. Der Mond im Zeichen Wassermann, der sogenannte Jahresherrscher, zeigt unbestechlich, dass es in diesen Monaten um die Erfahrung des inneren Raumes geht: Wie frei bin ich wirklich in mir und wieviel Raum kann ich dabei spüren? Wir haben in diesem Jahr die Möglichkeit, unsere emotionalen Muster aus einer gewissen Distanz ( ohne uns in ihnen verfangen ) zu beobachten. Gerade in den kommenden Monaten ist das Gebot der Stunde, mit gesundem Abstand die sehr heftigen emotionalen Wallungen zu beobachten, mit denen wir uns auseinandersetzen werden müssen.

Seit dem 29. Juni steht Mars, der Planet der im positiven für frische Impulsenergie steht, in seinem eigenen Zeichen, dem Widder. Bis zum 6. Januar 2021 wird er dort verweilen.
Ab Ende Juli bis zum Ende September steht er zudem in enger Verbindung mit Lilith, dem Prinzip von radikaler Entschiedenheit. Der bisherige Prozess der Überprüfung unserer Lebensstrukturen erhält dadurch enorme Schärfe und Hitzigkeit!
In den bisherigen Transformationsprozess wird nun heißes Öl gegossen: Umso größer die Zurücknahme der eigenen Persönlichkeitsimpulse in den letzten Monaten war, umso mehr kann das Pendel zu einem „jetzt nicht mehr“ zurückschlagen. Positiv kann diese Energie dafür genutzt werden, um Missstände mit Kraft und Nachdruck zu benennen, so das tatsächlich nachhaltig notwendige Veränderungen initiiert werden ( Stichwort: Fleischindustrie und Landwirtschaft ).
Negativ kann es zu extremen Gewaltausbrüchen kommen, im Focus dessen werden die Personen stehen, die stellvertretend für die Regierung die verordneten Regeln durchsetzen wollen/müssen: Bisher eingehaltene Beschränkungen werden nun von Vielen radikal abgelehnt.

Ein besonders davon geprägtes Zeitfenster wird zum Waage Neumond am 16. Oktober 2020 ausgelöst: Die Impulsenergie Mars steht dann mit dem laufenden Transformationsprozess in direkter Spannung.

Besonders heraus gefordert werden durch dieses Zeitfenster: Widder Geborene vom 5. bis ca. 18. April; Krebs Geborene vom 8. bis. ca. 21. Juli, Waage Geborene vom 10. bis ca. 22. Oktober und im Zeichen des Steinbocks Geborene vom 7. bis ca. zum 19. Januar.

Update zur Zeitqualität 2020

Mit aller Wucht ist bereits vieles von dem eingetreten, über das ich in meiner Jahresprognose
im Dezember geschrieben hatte. Bei vielen Menschen zeigt sich Angst: Angst ob ihrer Existenz, Angst vor dem Krankheitserreger, Angst vor einer möglichen Weltfinanzkrise.

In diesem Update möchte ich versuchen, die Wachstums Möglichkeiten aufzeigen, die in dieser
so herausfordernden Zeit, trotz alledem, gegeben sind.

Mit dem Eintritt der Sonne in das Tierkreiszeichen Widder am 20. März 2020 begann das neue Astrologische Jahr.  

Die Position der Sonne, Hand in Hand mit dem verletzten Heiler Chiron und Lilith, dem Prinzip
von radikaler Ehrlichkeit und Autonomie zeigt ein Jahr an, wo all das, was schmerzt und „krank“ ist, offenbar wird. Die Pole des Handelns gehen von sich selbst auferlegter Begrenzung bis hin zur Ablehnung jeglicher Gesetze und Verbote. Das wird sich im Laufe des Jahres leider noch
sehr deutlich zeigen.

Die heutige Betrachtung möchte ich aber vor allen Dingen der inneren Entwicklung widmen.

Mit dem Astrologischen Jahresanfang am 20. März 2020 wechselte der Jahresherrscher vom Merkur zum Mond. Der sogenannte Jahresherrscher zeigt wie eine übergeordnete Schwingung, welche Symbolik im Vordergrund steht. Der Mond steht in dieser Betrachtung für das Volk, aber auch für das emotionale Erleben jedes Einzelnen.

Die Position des Mondes an diesem Tag zeigt das Thema: Was heißt emotionale Unabhängigkeit für mich? Wie frei oder wie verfangen bin ich in meinen emotionalen Mustern?
Habe ich von der Erfahrung eines inneren Raumes nur eine Vorstellung, oder kann ich diesen
für mich tatsächlich auch in Spürung bringen?

Durch das Wegbrechen bisheriger Strukturen und Ordnungen werden wir massiv auf uns selbst geworfen. Improvisationsgeschick ist gefragt! Umso starrer die bisherige Ausrichtung auf ein in Erfüllung vorgegebener Formen gelebt wurde, umso größer ist die Verunsicherung nun im Jetzt.

Vorhandene Zwangs- und Suchtstrukturen jeder Art treten aktuell in die Sichtbarkeit. Umso enger ich in meiner Bewertungsscala von: Was darf sein und was nicht, bin, desto stärker
wird nun die innere Unruhe.

Die Qualität der Zeit ist auf der emotionalen Ebene sehr schnell getaktet. Wir finden uns vielleicht von einem Moment zum anderen in sehr unterschiedlichen Gefühlsqualitäten wieder.
Welche Empfindung kommt dabei aus mir heraus, welche wurde von außen an getriggert?
Hier kann ich mir die Frage stellen, mit welchen Inhalten gehe ich „bevorzugt“ in Resonanz
und wozu dient es mir?

Eine positive Entsprechung der Zeitqualität könnte ich mit einem bewussten Prozess der emotionalen Differenzierung beschreiben:
Wir können, wie im Schleudergang durch die verschiedensten Empfindungen gehen oder wir können die Zeitqualität nutzen, in dem wir, wie von einer Metaebene aus unsere emotionalen
Strukturen bewusst wahrnehmen ohne uns in dem Strudel zu verlieren.

Was heißt dabei wirkliche Freiheit und innere Unabhängigkeit?
Wie reagiert mein System auf das Wegbrechen bisheriger vertrauter Strukturen?
Vielleicht hat mir das Außen eine bislang scheinbare Sicherheit vorgegaukelt und mir dabei geholfen, nicht tiefer nachspüren zu müssen.
Vielleicht gibt es aber auch bereits eine tragfähige Basis in meinem Inneren, der ich bislang
nicht die Beachtung geschenkt habe, die sie verdient.

Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang meine religiöse oder spirituelle Verortung?
Umso stärker meine bisherige Ausrichtung durch Vorstellungen geprägt war, umso eher verliere ich aktuell meine Standfestigkeit. Auch auf dieser Ebene heißt es vielleicht Abschied nehmen
von bisher aufgesetzten Formen, um Raum zu schaffen für eine wirkliche Erfahrung!

Die Aufgabe der Zeit liegt darin, in Resonanz mit dem all zu sein, was gerade um uns herum geschieht und sich dennoch dabei nicht zu verwickeln oder zu verlieren! Das gilt auch und besonders für das Entdecken eigener Schattenanteile, die durch die aktuelle Dramatik ins Bewusstsein treten.

Eine Haltung von innerer Dankbarkeit über die neuen Erkenntnisse kann uns an dieser Stelle
dabei helfen, wieder mit unserem Herzbewußtsein in Kontakt zu kommen.

Wichtig ist im Augenblick die eigene Psychohygiene! Wenn wir spüren, dass wir wieder durch
die Entwicklungen ins Außen geschleudert werden, sollten wir uns erlauben, bewusst anzuhalten. Unterstützen kann uns dabei z.B. die Yoga Übung „der Baum“.
Auch die sogenannte „Siebener Atmung“ ( beim Ein- und Ausatmen entspannt auf sieben
zählen ) kann uns dabei helfen, wieder eine ausgeglichene Basis in uns zu finden.
Bewusste Zeit in der Natur, das Lauschen und das Spüren vom Wind, das Vogelgezwitscher, sowie
die Wärme der Sonnenstrahlen… all das kann unseren aufgeregten Emotionalkörper wieder in
die eigene Form bringen. Entlastend ist auch der Austausch mit verwandten Seelen über das wahr genommene Erleben im Inneren.

Gerade wg der aktuellen Zwangs-Verdichtung werden gelebte Beziehungen auf ihre Qualität hinterfragt. Auf einer bewussten Ebene kann das ein sehr heilsamer Prozess sein, der uns auf
einer neuen und tieferen Ebene miteinander in Kontakt bringt. Gut möglich, dass in der Zeit
vom 14. Mai bis zum 26. Juni wieder Menschen auftauchen, mit denen wir vor sieben Jahren
im nahen Kontakt standen und wo es vielleicht noch etwas zu klären gilt.

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Auch wenn wir es vielleicht vergessen haben, haben wir uns in diese Inkarnation geboren, um an einem Quantensprung der menschlichen Entwicklung mitzuwirken. Es geht dabei um nicht weniger als die Einbindung des Herzbewusstseins in das Alltägliche Sein. Die bisher vor-herrschende Ausrichtung auf das materielle Wachstum hat uns in eine Situation gebracht,
in der wir die Natur und die gesamte Schöpfung an den Rand der Zerstörung gebracht haben.

Der Epochenwechsel zur Wintersonnenwende 2020 zeigt an, dass es um einen nachhaltigen Wechsel der Ausrichtung geht: Von der Fixierung auf das materielle Wachstum um jeden Preis,
hin zur Ausgestaltung unseres geistigen Potentials auf allen Ebenen.

 Die dreimalige Konjunktion von Jupiter und Pluto am 5.4.2020, am 30.6.2020 sowie am 12.11.2020 wird all das noch in die Sichtbarkeit rücken, was in der Tiefe transformiert werden muss, damit der anstehende Paradigmen Wechsel auch gelingen kann.

Der Rückläufigkeitszyklus von Saturn zeigt an, dass die aktuelle Krise noch lange nicht in der Tiefe geklärt ist. Vom 2. Juli bis zum 17. Dezember besucht er noch einmal „sein eigenes Zeichen“ den Steinbock und bringt damit die Qualität von nochmaliger Überprüfung ob der Stimmigkeit der
aktuellen Strukturen und Gesetze mit sich. Haben wir teil an dieser Entwicklung und richten unser Bewusstsein darauf, was es braucht, damit wir im besten Sinne in der kommenden Zeit wirken können.

 

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„Wir sind nicht Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen,
sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen“ Stephen Levine.

 

27.11.2019

Die Zeitqualität 2020

Was für ein Jahr! Für viele von uns war 2019 auf den verschiedensten Ebenen anstrengend und herausfordernd.
Thematisch ging es um die Bewusstwerdung von Illusionen: Wo sehen wir die Dinge nicht so, wie sie wirklich sind? Wir bekamen die Möglichkeit, hinter den „Vorhang“ der reinen Ich-Bezogenheit zu schauen und zu erkennen, was aktuell das Verbindende der Weltgemeinschaft ist:

Das Wahrnehmen der fortschreitenden Zerstörung unserer
Lebensbedingungen und der Schmerz und die Ohnmacht darüber!

Exemplarisch, sozusagen als Sprachrohr, diente Greta Thunberg, die mit ihrer starken Steinbock-Besetzung, den Zeitgeist alleine durch ihr Auftreten traf, so dass sich daraus eine Bewegung formieren konnte.

Was erwartet uns nun im neuen Jahr? Wird es leichter werden?
Um es gleich vorweg auf den Punkt zu bringen: Alle angestoßenen Prozesse vom letzten Jahr, werden 2020 eine grundsätzliche Klärung und Neuverortung fordern! Also kein Spaziergang im Sonnenschein, aber auch kein Grund Trübsal zu blasen, weil letzten Endes bei ernsthafter Auseinandersetzung mit unseren Themen ein Neustart mit einem authentischen Sein folgen kann.

Jahresauftakthoroskop 2020

In der Silvesternacht gibt es ein erstes Aufleuchten der Qualität des Jahres: Zum einen wird es viele geben, die den Drang nach Betäubung haben und sich „ordentlich die Kante geben“ wollen.
Andere werden das Gefühl haben, das sie Anteil haben an einem weltumspannenden Empfinden.
Und dieses Empfinden hat mit dem Schmerz über den Zustand der Natur und der Gesellschaft zu tun.
Das Stellium von Merkur, Jupiter und Sonne, sowie Saturn Hand in Hand mit Pluto im Steinbock zeigt, dass das Thema Verantwortung im Mittelpunkt des Jahres stehen wird: Verantwortung für
unser Handeln auf der persönlichen, wie auch auf der gesellschaftlichen Ebene.

Sehr bedeutsam ist die exakte Konjunktion von Saturn und Pluto am 12. Januar 2020. Das letzte direkte Zusammentreffen dieser beiden Planeten im Zeichen Steinbock war am 3. Januar 1518,
die Zeit, in der Martin Luther seine Thesen verbreitet hat!

Und auch dieses Mal wird ein neuer Maßstab „geboren werden“; zu lange haben der Gedanke und der Wunsch des ewigen Wachstums die Politik, wie auch den gesellschaftlichen Anspruch geleitet.
Wie eine Art Mantra hat er aber letztlich dazu geführt, dass wir unseren eigenen, nur geliehenen Lebensraum zerstören. Sehr gut möglich, dass genau auf dieser Ebene die Neuausrichtung stattfinden wird. Eine Erschütterung der Finanzmärkte wird vermutlich
den Beginn dazu einläuten!

Am 2. Dezember 2019 wechselte auch Jupiter in das Erdzeichen Steinbock. Versuchen wir uns vorzustellen, was geschieht, wenn der feurig ausweitende Einfluss von Jupiter auf den seit 2008
laufenden Prozess von Pluto stößt. Die letzte Konjunktion der beiden Planeten fand am „Vorabend“ der sogenannten Finanzkrise statt.
Die Folge war seitdem eine ungeheure Aufblähung der Geldmengen Weltweit, ohne aber eine dem entsprechende innere Wertsteigerung!
Die Welt wurde mit Unmengen frisch gedruckten Geldes geflutet.
Das Resultat: Die weltweite Schuldensumme stieg um das dreifache Volumen an.
Genau dieser Prozess des Aufblähens ist eine Entsprechung der Verbindung von Jupiter und Pluto.

Das, was uns im Jahr 2019, auch in unseren persönlichen Angelegenheiten, schon schmerzte, wird nun noch einmal enorm vergrößert!
Das Prinzip von Jupiter steht auf der seelischen Ebene für eine Ausdehnung des Bewusstseins durch Erkenntnisgewinn. Auf der Symbolebene beschreibt der Gang von Pluto durch das
Erdzeichen Steinbock ein Zeitgeschehen, in dem alte, bisher gültige Ausrichtungen zerstört werden.

Durch den Fortfall alter Orientierungen gewinnen bei vielen Menschen diejenigen an Macht, die einfache und leicht verständliche neue Orientierungen anbieten. Umso schärfer und ausgrenzender
in der Wortwahl ( Pluto / Merkur Entsprechungen ) umso „besser“.
Seit dem Eintritt von Pluto in das 3. Dekanat im Steinbock ( Merkur Bezug ) im Februar 2018 erleben wir eine neue
„Qualität“ der Sprache: Verrohung, Hass, alles scheint erlaubt um den anderen zu diffamieren.

Die dreimalige Konjunktion der beiden Planeten in diesem Jahr am
5. April, am 30. Juni sowie am 12. November, wird uns machtvoll bewusst machen, was falsch läuft und dringend einer radikalen
und nachhaltigen Korrektur bedarf.
Bei den ersten beiden Treffen von Jupiter und Pluto, steht Saturn als „Taktgeber“ schon einmal im Zeichen des Wassermann, was so gedeutet werden kann, dass die Ausrichtung dieser Prozesse tatsächlich im Sinne einer größeren Gemeinschaft geschehen soll.

Mögliche Themen sind das verstärkte Hinterfragen und Aufzeigen des Verhältnisses von Finanzwirtschaft und Moral und ein daraus folgender Prozess des Einforderns neuer gesetzlicher Regelungen.

Des Weiteren werden wir alle in diesem Jahr mit der Nase darauf gestoßen, was wirklich einen Wert für uns persönlich darstellt und
wie wir uns dafür einsetzen. Die Frage des inneren Wertes
wird sich auch im Spiegel unserer Beziehungen zeigen: Faule Kompromisse können und wollen
nicht mehr gelebt werden!

Öffnende Fragen für die eigene Entwicklung könnten sein:
Welchen Lebensinhalten gebe ich Bedeutung?
Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit und aus welchen Gründen
mache ich es?
Wie ehrlich bin ich in der Beziehung zu mir selbst und meinem Umfeld?
Wo überanstrenge ich mich in meinen Beziehungen und aus welchem Grund tue ich es?

Astrologischer Jahresanfang am 20. März 2020

Mit dem Eintritt der Sonne in das Tierkreiszeichen Widder am 20. März 2020 beginnt das neue Astrologische Jahr. Der sogenannte Jahresherrscher wechselt nun vom Merkur zum Mond.
Der Jahresherrscher zeigt wie eine übergeordnete Schwingung, welches astrologische Prinzip im Vordergrund stehen wird. Auf dieser Deutungsebene hat der Mond einen starken Bezug zum Volk.
Der Mond steht an diesem Tag im zweiten Dekanat Wassermann. Damit wird der Ruf der Bevölkerung nach Freiheit und Unabhängigkeit sehr laut!
Ein weiterer wichtiger Aspekt vom Mond betrifft die persönliche Ebene der Emotionalität, das Thema lautet auf dieser Ebene: Befreiung von emotionalen Anhaftungen in uns!
Auffallend ist die Zusammenkunft ( Stellium ) von Mars, Jupiter ( 22° ), Pluto ( 24° ), sowie Saturn ( 29°) im Zeichen des Steinbocks.
Zwei Tage vorher läuft der Mond durch den Steinbock und berührt dabei nacheinander die Planetenreihe. Ein guter Tag zum hineinspüren, welche Dynamik dem Jahr innewohnt!

Die Position der Sonne, Hand in Hand mit dem verletzten Heiler Chiron und Lilith, dem Prinzip von radikaler Ehrlichkeit und Autonomie zeigt ein Jahr an, wo all das, was schmerzt und „krank“ ist, offenbar wird.

Die Tierkreiszeichen im Mittelpunkt der Entwicklungen

Besonders beeinflusst durch die Konstellationen im kommenden Jahr sind Steinbock-Geborene vom 12. bis 20. Dezember, Krebs-Geborene vom12. bis zum 22. Juli, Widder-Geborene vom 10.bis zum 19. April, sowie Waage-Geborene vom 13. bis zum 22. Oktober.
Horoskop Eigner mit einem Aszendenten im dritten Dekanat
( entsprechend 20 bis 29° ) Steinbock, Widder, Krebs und Waage stehen ebenfalls in Prozessen sehr kraftvoller und nachhaltiger
Wandlung. Die eigene Körperlichkeit sowie die Beziehungsfähigkeit dienen hierbei als Spiegel, in dem wir erkennen können, ob unsere aktuellen Lebensumstände unserer inneren Entwicklung entsprechen.

Weiter im Mittelpunkt stehen auch die Stier-Geborenen vom 26. April
bis zum 2. Mai: Sie erleben eine enorme Taktbeschleunigung durch den Planeten Uranus. Überzogene Sicherheitsbedürfnisse und liebe Gewohnheiten, die den authentischen Ausdruck blockiert haben,
werden nun durch äußere Ereignisse, oder durch eigene innere Prozesse gesprengt.
Ebenfalls im Focus: die im Zeichen der Fische-Geborenen 8. bis zum 14. März. Neptun beschenkt sie mit einer ungeheuren Vertiefung ihrer Sensibilität und Spiritualität. Der Vorhang wird zur Seite
genommen und die Sicht auf das dahinterliegende wird frei. Gut, wenn man sich auf diesen Prozess vorbereitet hat! Hilfreich ist dabei eine Haltung des Zulassens, des Vertrauens und sich mit seinem höheren Selbst zu verbinden.

Epochenwechsel am 21. Dezember 2020

Am 21.12.2020 treffen sich Saturn und Jupiter auf 0° im Zeichen Wassermann und eröffnen damit im astrologischen Sinne eine neue Epoche. Der Beginn dieser neuen Epoche wird aus dem
gespeist, was die Erfahrungen aus der Zeit der dreimaligen Konjunktion von Jupiter und Pluto als Essenz hergeben! Die gleichzeitige exakte Konjunktion von Lilith und Uranus im Erdzeichen Stier zeigt die Tendenz zur radikalen Ablehnung in Bezug auf tradiertes Wertebewusstsein an.
Was ist also in Bezug auf das Massenbewußtsein zu erwarten, wenn ab der Wintersonnenwende 2020 ein neues Kapitel, im Sinne von Ausrichtung ( Saturn ) und Ausdehnung ( Jupiter ) in Bezug
auf das Thema Freiheit und Unabhängigkeit, aufgeschlagen wird?
Die Taktung der Zeit wird sich definitiv beschleunigen. Im schlechtesten Sinne können vermehrt anarchistische Tendenzen auftreten, die eine Ablehnung jeglicher Reglementierung und Ordnung mit sich bringen.

Ein bewussterer Umgang mit dieser Zeitqualität wird sich in vermehrt auftretenden basisdemokratischen Staatsstrukturen zeigen. Manche Staatsführer werden massiv versuchen, sich gegen diese Bestrebungen zur Wehr zu setzen. Ein dabei besonders hervorstechendes Land ist
China mit einem Aszendenten auf 5° und dem Mond auf 3° Wassermann!

Der ab dem Frühjahr 2021 gültige Jahresherrscher Saturn, „wird darauf achten“, dass wir die Notwendigkeit konkreter neuer Gesetzmäßigkeiten auch tatsächlich umsetzen!

 



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              Jahresvortrag 1.12.2010 PFL
     




      
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        Astrologische Jahresschau 2008 
                 im PFL Oldenburg

            

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               Jahresvortrag 30.11.2011
                   im PFL
Oldenburg       

   



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